Modul –
Kinder am Übergang stärken

 

 

Einstieg
Healing Classrooms – Faktoren
Healing Classroooms – SEL
Healing Classrooms am Übergang
Good Practice am Übergang
Zusammenfassung
Quiz
Quellen

Im Laufe des Moduls werden wir nicht nur Fakten oder Erfahrungen aus unseren Bereichen beisteuern, sondern zudem Sie zur Reflektion anregen. Mit einem Icon in Form eines Stiftes mit Blatt signalisieren wir Ihnen, dass es wieder eine Übung zur Selbstreflektion geht – dies ist natürlich freiwillig. Daher halten Sie bei Bedarf bitte Stift und Papier bereit.

Nun stellen wir uns aber gerne auch noch einmal vor: mein Name ist Aicha und ich bin 34 Jahr alt. Ich arbeite als Erzieherin in einer Kita und wurde gerade zur neuen Einrichtungsleitung ernannt.

Die Beiden werden Sie durch das Modul begleiten, indem Sie Fakten aus Ihren Bereichen beisteuern, Rückfragen stellen oder Sie zur Reflektion anregen. Ein Icon in Form eines Stiftes mit Blatt wird Sie darauf hinweisen, dass es bei einer Frage um einen Anstoß zur Selbstreflektion geht – dies ist natürlich freiwillig.

➡️ Gehen Sie bitte zum 2. Lernabschnitt "Healing Classrooms – Faktoren eines sicheren Lernumfelds" im Menü auf der rechten Seite.

Kontrollüberzeugung stärken

Kontrollüberzeugung schafft bei Kindern ein Gefühl von Stabilität und Verlässlichkeit. Eine strukturierte Lernumgebung und Routinen geben ihnen ein Gefühl der Sicherheit und Kontrolle über ihren Tag.

Kinder können sagen: „Ich weiß, was mich erwartet.“

Zugehörigkeitsgefühl schaffen

Zugehörigkeit zu einer Gruppe entsteht dann, wenn Kinder eingebunden sind, gesehen und wertgeschätzt werden. Dieser Schutzfaktor kann dabei helfen, wieder neues Vertrauen zu fassen und Hoffnung in die Zukunft zu entwickeln.

Kinder können sagen: „Ich kann mich einbringen, so wie ich bin.“

Selbstwertgefühl stärken

Selbstwertgefühl besteht dann, wenn Kinder daran glauben, in der Lage zu sein, die eigenen Ziele zu identifizieren und erreichen zu können. Es hilft ihnen dabei, sich leistungsfähig und zuversichtlich zu fühlen.

Kinder können sagen: „Ich weiß, was ich kann, und bekomme dafür Anerkennung.“

Positive Beziehungen fördern

Positive Beziehungen sind eine wesentliche Komponente des Wohlbefindens von Kindern. Positive Beziehungen zu anderen Kindern sowie pädagogischen Fachkräften zeigen ihnen, dass sie geschätzt und gehört werden.

Kinder können sagen: „Es gibt Menschen, auf die ich mich verlassen kann und denen ich wichtig bin.“

Intellektuelle Anregung & spielbasiertes Lernen fördern

Intellektuelle Anregung entsteht bei jüngeren Kindern durch spielbasiertes Lernen und freies Spiel, sowie bei Schulkindern zunehmend durch Übungen, Aktivitäten und Aufgaben, die Interesse wecken und geistig stimulierend wirken.

 

Kinder können sagen: „Ich lerne Neues und entwickle mich weiter.“

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Achtsamkeit

Achtsamkeit wird definiert als Zustand des Bewusstseins für und der Konzentration auf den Augenblick; das Akzeptieren des gegenwärtigen Augenblicks bei gleichzeitiger Offenheit und Interesse für das, was um uns herum und in uns passiert. Kinder lernen durch Achtsamkeit Angst und Stress zu reduzieren, beim Lernen länger konzentriert zu bleiben und belastende Situationen mittels Ausdauer und Zuversicht zu überstehen.

Mit Hilfe aktivierender oder ruhefördernden Achtsamkeitsübungen lernen Kinder mit Stress besser umzugehen und auf ihr Wohlbefinden zu achten.

Die Aufgliederung des Modells können wir wie folgt verstehen:

Achtsamkeit ist der äußere Ring. Durch eine Praxis der Achtsamkeit wird es Kindern ermöglicht, sich im Hier und Jetzt zu verankern und sie nach Stresserleben wieder in ihr Toleranzfenster zurückzuführen. Auf der nächsten Kreisebene finden sich die fünf Schutzfaktoren zur Gestaltung eines sicheren Lernumfelds. Erst wenn sich Kinder sicher und beschützt fühlen können, sind sie motiviert neue Beziehungen einzugehen und neue Dinge in sich aufzunehmen. Da erscheint es logisch, dass sich darin dann die Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen liegen. Denn ohne sicheres Lernumfeld können wir auch keine sozial-emotionalen Kompetenzen fördern.

Zugehörigkeitsgefühl – Reflexion

Ein Gefühl der Zugehörigkeit zu ihrer Kitagruppe bzw. Schulklasse verleiht Kindern das Gefühl, dass ihnen ein unterstützendes Netzwerk zur Verfügung steht. Das kann das individuelle Wohlbefinden steigern. Wenn sich Kinder als zugehörig erleben, fühlen sie sich sowohl mit der Kita/Schule als auch mit den anderen Kindern verbunden. Dies kann ebenfalls einen positiven Effekt auf das Selbstwertgefühl und die Lernmotivation haben.

Überlegen Sie einmal selbst:

Wie binden Sie die Lebenswelt und Interessen der Kinder ein?

Worauf sollten und möchten Sie achten, um dies vorurteilsbewusst und (diskriminierungs-)sensibel zu gestalten?

Kontrollüberzeugung – Reflexion

Kontrollüberzeugung verleiht Kindern ein Gefühl der Stabilität und Verlässlichkeit. Sie haben das Gefühl, dass ihr Tag vorhersehbar ist und wissen und verstehen, was sie erwarten können und was von ihnen erwartet wird. Um Kontrollüberzeugung aktiv zu fördern, helfen Kindern vorhersehbare Bedingungen wie wiederkehrende Abläufe, transparente Tagesstruktur u.Ä.. Kinder wissen dann, was sie während des Kita-/Schultags erwartet. Rituale und klare Regeln wie z. B. Klassenregeln sowie gemeinsam erarbeitete Konsequenzen können von Kindern besser angenommen werden und motiviert sie, ihr Umfeld selbstbestimmt mitzugestalten.

Überlegen Sie einmal selbst:

Welche konkreten Routinen und Rituale setzen Sie in Ihrer Praxis um? 

Was ist Ihnen wichtig, wenn Sie Routinen, Abläufe usw. einführen?

Welche Schwierigkeiten gibt es beim Einführen bzw. Beibehalten von Ritualen?

Selbstwertgefühl - Reflexion

Durch ein positives Selbstwertgefühl können Kinder sich als wertvoll erkennen und positiv in die Zukunft blicken. Sie sind stolz auf sich und ihre Fähigkeiten und hegen Hoffnung, zu einer positiven Zukunft beitragen zu können. Sie entwickeln Selbstvertrauen und sind überzeugt, ihre Ziele zu erreichen oder Einfluss auf Ereignisse in ihrem Leben ausüben zu können.

Erwachsene Bezugspersonen können helfen, das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen zu stärken. Sie können darauf hinweisen, dass sie die bereits notwendigen Fähigkeiten besitzen, um Probleme zu lösen und Widrigkeiten zu bewältigen.

Überlegen Sie einmal selbst: wie fördern Sie in Ihrer pädagogischen Praxis das Selbstwertgefühl von Kindern? Wie bestärken Sie die Kinder? Wie machen Sie Lernfortschritte sichtbar? Wie kommunizieren Sie diese den Kindern?

Positive Beziehungen - Reflexion

Wenn Kinder positive Beziehungen zu anderen Kindern und pädagogischen Fachkräften  aufbauen, haben sie das Gefühl, dass sie geschätzt und gehört werden und erfahren Fürsorge, Anerkennung und emotionale Unterstützung. Sie entwickeln Vertrauen und Selbstwertgefühl sowie Kommunikationsfähigkeiten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass positive Beziehungen von folgenden Merkmalen geprägt sind: 

  • Vertrauen
  • Geborgenheit
  • Kontinuität

Welche pädagogischen Bezugspersonen haben Sie wann
und wie in Ihrem Bildungsweg geprägt? Welche Verhaltensweisen dieser Personen hat diese ausgemacht?

➡️ Gehen Sie bitte zum 3. Lernabschnitt "Healing Classroooms – Sozial-Emotionale Kompetenzen" im Menü auf der rechten Seite.

Exekutivfunktionen

Exekutivfunktionen beschreibt jene Fähigkeiten, die die Konzentrationsfähigkeit fördern und dabei helfen, sich an Anweisungen und Konzepte zu erinnern, erfolgreich mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen und die kurzfristige und langfristige Zukunft zu planen.

Gefühlsregulierung

Gefühlsregulierung beschreibt Fähigkeiten, wie emotionales Verständnis und emotionale Kompetenz. Dies meint mit den eigenen Gefühlen konstruktiv umgehen zu können, sowie Emotionen und Reaktionen vorherzusehen und zu kontrollieren. Kinder lernen dadurch, nicht von Emotionen überrollt zu werden – eine Voraussetzung, für tragende Beziehungen zu anderen

Beziehungsfähigkeit

Beziehungsfähigkeit meint die Kompetenz, andere Menschen verstehen zu können und auf sie in einer Weise reagieren zu können, die positive soziale Interaktion fördert und positive und starke Beziehungen aufgebaut werden können.

Konfliktfähigkeit

Dort, wo wir mit Menschen in Beziehung treten, ist auch oft Konflikt. Konfliktfähigkeit beschreibt Kompetenzen, die es Menschen ermöglichen, produktiv mit Konflikten umzugehen und mit Empathie und Verantwortungsbewusstsein auf Konflikte zu reagieren. Gelingt uns das, lernen wir, dass widrige Situationen überstanden werden können. Somit entsteht eine wichtige Grundlage für Beharrlichkeit.

Beharrlichkeit

Beharrlichkeit umfasst Fähigkeiten, die die Belastbarkeit verbessern und dabei helfen, auf gesetzte Ziele hinzuarbeiten, nach alternativen Lösungen zu suchen und um Unterstützung zu bitten. So können Kinder und Jugendliche hoffnungsvoll in die Zukunft schauen und auch in anderen Kontexten ihre Ziele verfolgen.

Halt, warten wir mal. Warum kann es eigentlich wichtig sein, sozial-emotionale Kompetenzen in Kita und Schule zu fördern? Sollten wir uns dafür wirklich die Zeit nehmen, wo wir doch so wenig davon haben?

Meta-Analyse von 213 Studien zu SEL an Schulen, (USA, 2014)

Kinder, die an SEL-Programmen teilnehmen, zeigen:

  • Besser ausgebaute soziale und emotionale Fähigkeiten (-> aufmerksamer im Unterricht, eher in der Lage mit negativen Emotionen wie Frustration oder Langeweile umzugehen)
  • Mehr soziale Kontakte zu Gleichaltrigen
  • Ein größeres Vokabelreichtum und bessere Lesefähigkeiten
  • Lernbereiter und positivere Einstellung gegenüber Schule
  • freundlichere Einstellungen gegenüber sich und anderen (zeigen prosoziales Verhalten und mehr Empathie, da ihnen nicht nur die eigenen, sondern auch die Emotionen anderer besser zugänglich sind)
  • weniger erlebten Stress
  • Verbesserung der Schulleistungen um durchschnittlich 11%.

Studie aus den USA 2011-2014. Meta-Analyse von 213 Studien zu SEL an Schulen

Wir haben nun gelernt, welche Faktoren nach dem Healing Classrooms-Ansatz eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, einen sicheren Lernort zu schaffen. Außerdem haben wir uns angeschaut, welche zentralen sozial-emotionalen Kompetenzen der Healing Classrooms-Ansatz in den Blick nimmt. Lassen Sie uns jetzt noch einmal gemeinsam erarbeiten, wie dieser Ansatz am Übergang angewendet werden kann.

➡️ Gehen Sie bitte zum 4. Lernabschnitt "Healing Classrooms am Übergang" im Menü auf der rechten Seite.

Im Modul 1 haben wir gelernt, dass für Kinder der Übergang von der Kita in die Grundschule ein einschneidendes Erlebnis ist, das Veränderungen und eine Vielzahl neuer Entwicklungsaufgaben mit sich bringt. Klicken Sie auf die abgebildeten Karten, um die Entwicklungsaufgaben denen Kinder am Übergang begegnen, noch einmal anzuschauen. Sollten Sie gerade erst Modul 1 absolviert haben, können Sie diese Seite natürlich überspringen.

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Individuelle Ebene:

  • Veränderung der Identität - Kind wird zum Schulkind
    • Rollenzuwachs: Mit der Rolle als Schulkind kommen neue Rollenerwartungen und –sanktionen hinzu
  • Bewältigung starker Emotionen wie Vorfreude, Neugier, Stolz, Unsicherheit, Angst
  • Erwerben neuer Kompetenzen u.a. Selbstständigkeit, Kulturtechniken
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Interaktionale Ebene:

  • Aufnahme neuer Beziehungen zur Lehrkraft und Mitschüler*innen
  • Bewältigung des Abbruchs bestehender Beziehungen
  • Entwicklung des Gefühls von Zugehörigkeit in der neuen Gemeinschaft/Umgebung
  • Veränderung familiärer Beziehungen
  • Verarbeitung des Rollenzuwachses: Zur Rolle des Kindes in der Familie kommt die Rolle des Schulkindes
  • Eltern und Erziehungsberechtigte müssen eigene Unsicherheiten in Bezug auf den Übergang überwinden
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Kontextuelle Ebene:

  • Integration von zwei oder mehr Lebensbereichen: Familie und Schule
    • U. neue zeitliche Strukturierung des Familienalltags
    • U. kommt Nachmittagsbetreuung als weiterer neuer Kontext hinzu
  • Veränderung der Lernumgebung inkl. materieller Ausstattung, Strukturen, Lernformen, Anforderungen und Regeln
  • U. Bewältigung weiterer familiärer Übergänge (bspw. Aufnahme Erwerbstätigkeit, Geburt Geschwister)
Quelle: Wilfried Griebel, Staatsinstitut für Frühpädagogik, München: Vom Kindergartenkind zum Schulkind: Ein Übergang für die Familie.

[Platzhalter für Karten – die Umsetzung muss besprochen werden]

Super! Diese Übung sollte Ihnen veranschaulichen, wie Kinder in ihren Entwicklungsaufgaben am Übergang gefördert werden können. Im HC-Handbuch finden Sie zu den Schutzfaktoren und den Sozial-emotionalen Kompetenzen konkrete Methoden, Übungen und Spiele. An dieser Stelle gilt auch noch anzumerken, dass die Entwicklungsaufgaben dynamisch sind und wir mit einer Übung unter Umständen gleich mehrere Entwicklungsaufgaben fördern können.

➡️ Gehen Sie bitte zum 5. Lernabschnitt "Good Practice am Übergang" im Menü auf der rechten Seite.

Nun haben Sie sich vielleicht schon einige Gedanken gemacht und in Ihrer Praxis viel Erfahrung sammeln können, wie Kinder am Übergang unterstützt werden können. Gerne möchte ich auch die Erfahrung zahlreicher Fachkräfte zu einigen bewährten Methoden mit Ihnen teilen.

Individuelle Ebene

  • Selbstwertgefühl stärken mit Affirmationen

    • Eine konkrete Praxismethode mithilfe der die Entwicklung eines positiven Selbstbildes unterstützt werden kann, stellt unser Affirmationskartenset dar. Konkrete Methodenideen wie bspw. Gemeinsame Ritual finden Sie in dem dazugehörigen Begleitheft. Beides können Sie unter den folgenden Links abrufen:
  • Gefühlsregulierung fördern

    • Geben Sie Kindern die Gelegenheit, ihre Gefühle, die am Übergang entstehen, zu erkennen und auszudrücken, wie zum Beispiel: „Ich bin neugierig, aber auch ein wenig ängstlich.“ Die Benennung der Emotionen kann durch unser Gefühls- und Achtsamkeitskartenset unterstützt werden, das Sie über den folgenden Link abrufen können:

Interaktionale Ebene

  • Positive Beziehungen fördern durch Hospitationen

    • Organisieren Sie Gelegenheiten, bei denen sich die Eltern der zukünftigen Schulkinder begegnen können, zum Beispiel in Form eines Elterncafés für Vorschuleltern.
    • Fachkräfte aus den Kitas können die Kinder im ersten Schuljahr einmal besuchen, um den Übergang zu erleichtern und den Kontakt zu vertrauten Personen aufrechtzuerhalten.
  • Zugehörigkeitsgefühl stärken mit School Buddies

    • Vorschulkinder besuchen regelmäßig die Grundschule und werden von älteren Schüler*innen, den sogenannten School Buddies, begleitet. Gemeinsam wird gebastelt, Bücher gelesen oder gespielt. So lernen die Kinder frühzeitig ihre neuen Mitschüler*innen und die neue Umgebung kennen, was Unsicherheiten reduziert und das Zugehörigkeitsgefühl stärkt.
  • Positive Beziehungen fördern durch Partizipation

    • Beteiligen Sie die Kinder aktiv an der Gestaltung des Übergangs bspw. mit einem Kinderrat. Fragen Sie sie, welche Wünsche und Vorstellungen sie haben, um den Prozess gemeinsam zu gestalten.

 

Kontextuelle Ebene   

  • Gefühl der Sicherheit durch Hospitationen

    • In Zusammenarbeit mit einer Grundschule können Probeunterrichtsstunden angeboten werden, bei denen die Kinder spielerisch erfahren, was es bedeutet, ein Schulkind zu sein, und welche Erwartungen an sie gestellt werden.
    • Wenn zukünftige Lehrer*innen die Kita besuchen und die strukturellen Unterschiede zur Schule erklären, vermittelt das den Kindern zusätzliche Sicherheit und bereitet sie auf die neuen Anforderungen vor.

➡️ Gehen Sie bitte zum 6. Lernabschnitt "Zusammenfassung" im Menü auf der rechten Seite.

Im letzen Teil des Moduls haben wir wir die Aspekte aus dem Healing Classrooms-Ansatz auf den Übergang beziehen können. Wie die Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten gerade auch am Übergang gestaltet werden kann, schauen wir uns gemeinsam in Modul 3 an. Wir freuen uns darauf, wenn Sie uns auch hier wieder begleiten!

➡️ Gehen Sie bitte zum 7. Lernabschnitt "Quiz" im Menü auf der rechten Seite.

Um Ihr Wissen aus diesem Modul zu festigen, haben Sie wieder die Möglichkeit, hier ein kleines freiwilliges Quiz zu machen. Viel Spaß dabei!

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Die Auflösung erhalten Sie, indem Sie mit der Maus auf das blinkende Plus-Symbol klicken.

Ordnen Sie die beispielhaften Darstellungen im Kita- oder Schulalltag den korrekten Begriffen zu:

Antwortmöglichkeiten:

  1. Zugehörigkeitsgefühl
  2. Kontrollüberzeugung
  3. Positive Beziehungen
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Richtige Antwort:

Positive Beziehungen

Antwortmöglichkeiten:

  1. Selbstwertgefühl
  2. Kontrollüberzeugung
  3. Achtsamkeit
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    Richtige Antwort:

    Kontrollüberzeugung

    Antwortmöglichkeiten:

    1. Selbstwertgefühl
    2. Positive Beziehungen
    3. Zugehörigkeitsgefühl
      P

      Richtige Antwort:

      Zugehörigkeitsgefühl

      Antwortmöglichkeiten:

      1. Zugehörigkeitsgefühl
      2. Spielbasiertes Lernen
      3. Positive Beziehungen
        P

        Richtige Antwort:

        Spielbasiertes Lernen

        Antwortmöglichkeiten:

        1. Achtsamkeit
        2. Kontrollüberzeugung
        3. Sozial-emotionales Lernen
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        Richtige Antwort:

        Achtsamkeit

        Antwortmöglichkeiten:

        1. Kontrollüberzeugung
        2. Gefühlsregulierung
        3. Spielbasiertes Lernen
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          Richtige Antwort:

          Gefühlsregulierung

          Antwortmöglichkeiten:

          1. Zugehörigkeitsgefühl
          2. Beharrlichkeit
          3. Spielbasiertes Lernen
          4. Welcher der folgenden Aspekte kann die Bewältigung der Entwicklungsaufgaben auf kontextueller Ebene unterstützen?
          5. Konfliktfähigkeit
          6. Beharrlichkeit
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            Richtige Antwort:

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            Bitte bestätigen Sie, dass Sie dieses Modul abgeschlossen haben:

            Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und überlegen Sie, welchem Kind aus Ihrem Arbeitskontext es guttun würde, Affirmationen zu üben. Schauen Sie sich dann das Affirmationskartenset des Projekts Vor-Sprung in Ruhe an und wählen Sie eine Karte aus, die zu diesem Kind passt. Überlegen Sie, wie Sie diese Karte nutzen können, um mit dem Kind zusammenzuarbeiten. Nutzen Sie dazu wieder Ihren bereitgelegten Stift und Papier

             

            Das Kind, an das ich denke, ist immer sehr bemüht, keine Fehler zu machen. Wenn es mal einen Fehler macht, ist die Reaktion sehr stark. Oft reagiert das Kind mit großer Wut, die es gegen sich selbst und manchmal auch gegen andere richtet.

            Nehmen Sie sich gerne einen Moment Zeit und schauen Sie sich das Affirmationskartenset des Projekts Vor-Sprung in Ruhe an.

            Wählen Sie dann eine Karte aus, die zu diesem Kind passt. Überlegen Sie sich, wie Sie diese Karte nutzen können, um mit dem Kind zusammenzuarbeiten. Nutzen Sie dazu wieder Ihren bereitgelegten Stift und Papier.

            Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und beantworten Sie zu der von Ihnen gewählten Affirmation folgende Fragen. Nutzen Sie dazu gerne Ihren bereitgelegten Stift und Papier.

            ➡️ Welche Affirmation haben Sie ausgewählt?

            ➡️ Was für ein Gefühl löst die ausgewählte Affirmation in Ihnen aus?

            ➡️ Welcher negative Glaubenssatz könnte hinter dieser Affirmation stecken? Bzw. wie könnten Sie die ausgewählte Affirmation ins Negative umformulieren?

            ➡️ Können Sie sich erinnern, woher dieser negative Glaubenssatz kommt? Von Ihren Eltern? Aus der Schule?

            ➡️ Wo schränkt Sie dieser negative Glaubenssatz ein? Wo macht er Ihnen das Leben schwer oder hindert Sie daran etwas zu tun?