Dieser Bericht stellt drei übertragbare Ansätze aus Italiens Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels vor. Auf Grundlage aktueller Daten, praktischer Erfahrungen und eines Fallbeispiels zeigt der Beitrag, wie vertrauensbasierte und personenzentrierte Ansätze der aufsuchenden Arbeit dazu beitragen können, gefährdete Personen zu identifizieren und sie mit spezialisierter Unterstützung zu vernetzen. Prägnante Handlungsleitfäden übersetzen diese Erkenntnisse in konkrete Schritte für Fachkräfte und Organisationen, die Schutzsysteme in anderen Kontexten stärken möchten.
Der Artikel entstand im Rahmen des TIES-Projekts.
TIES ist von der Europäischen Union kofinanziert.