Ich hoffe, dass Ihnen dieses Modul helfen konnte, sich Ihrem eigenen Wohlbefinden zu widmen und Sie darin zu bestärken. Wir haben gelernt, dass wir unser eigenes Arbeitsumfeld anhand der Schutzfaktoren so beeinflussen können, dass sich dieses positiv auf unsere Gesundheit auswirken kann. Je größer die Schutzfaktoren, desto gesünder leben wir. Außerdem haben wir gelernt, dass interne Stressantreiber unsere Selbstwahrnehmung beeinflussen. Und wie wir diese inneren Antreiber so abwandeln können, dass sie uns mehr nutzen als schaden. Im letzten Schritt haben wir uns einige Fragen gestellt, die uns helfen können, unser Zeitmanagement zu reflektieren; mit dem Ziel unsere Zeit besser einzuteilen und Prokrastination zu verringern.
Vielen Dank, dass Sie sich für diese wichtigen Aspekte des eigenen Wohlbefindens Zeit genommen haben. Ihr inneres Selbst wird Ihnen am meisten danken.
Zu guter Letzt möchte ich Sie gerne noch auf das Handbuch „Fachkräftegesundheit in pädagogischen Einrichtungen fördern“ mit vielen weiteren Tools und Informationen zu dem Thema Fachkräftewohlbefinden verweisen.
Das Aufbaumodul geht es dann mit dem Thema weiter, wie wir Kinder in ihrem Wohlbefinden durch positive Glaubenssätze unterstützen können. Bis dahin alles Gute!