Modul – Mehrsprachigkeit

In diesem Modul erhalten Sie einen umfassenden Überblick über den Ansatz „Healing Classrooms“, der darauf abzielt, die Resilienz von Kindern zu stärken und die Folgen von toxischem Stress zu verringern. Es wird gezeigt, wie ein sicheres Umfeld für Kinder geschaffen werden kann, insbesondere beim Übergang von der Kita in die Grundschule.

Hallo, wir freuen uns sehr, Sie wiederzusehen! Wir haben in den bisherigen Modulen bereits eine Menge zu dem Healing Classrooms Ansatz erfahren und gemeinsam einige Ideen erarbeitet, wie der Ansatz in die Praxis umgesetzt werden kann. Als pädagogische Fachkraft haben wir die Aufgabe, die Kinder bestmöglich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Ein wesentlicher Baustein in diesem Modul ist die Identitäts- und Sprachentwicklung bzw. der Spracherwerb. Gemeinsam werden wir erkunden, wie wir sie dabei bestmöglich unterstützen können. Zu diesem Thema bringe ich aus meiner bisherigen Erfahrung bereits einiges an Vorwissen mit, das ich gerne mit Ihnen teilen möchte.

Aicha: In diesem Modul werden wir uns mit theoretischen Grundlagen und praktischen Ansätzen der Mehrsprachigkeit auseinandersetzen. Der Translanguaging-Ansatz bildet dabei eine wichtige Perspektive. Los geht`s!

Gehen Sie bitte zum 2. Lernabschnitt „Mehrsprachiges Aufwachsen“ im Menü auf der rechten Seite.

Sam: Auf der Welt werden insgesamt ca. 7000 Sprachen gesprochen. Über die Hälfte der Weltbevölkerung spricht im Alltag mehr als eine Sprache. Sprachliche Vielfalt ist somit weltweit Realität. Auch „das Deutsche“ ist weitaus vielfältiger als seine „Standardvariante“, es gibt viele regionale Dialekte und auch Regionalsprachen.

Mehrsprachiges Aufwachsen ist somit vielmehr der Normalfall als die Ausnahme. Um Kinder in ihrem mehrsprachigen Aufwachsen bestmöglich unterstützen und fördern zu können, benötigen wir ein Verständnis davon, wie sich Kinder eine neue Sprache oder mehrere Sprachen gleichzeitig aneignen. Lassen Sie uns damit starten, einen Blick darauf zu werfen, wie Kinder ab dem dritten Lebensjahr eine neue Sprache lernen.

Aicha: Die Forschung belegt, dass Kinder beim Zweitsprachenerwerb in diesem Alter sehr ähnliche Phasen durchlaufen, wie auch beim Erstsprachenerwerb. Der Spracherwerb ist jedoch auch bei dem Erwerb der Erstsprache ein höchst individueller Prozess, sodass die abgebildeten Grenzsteine lediglich als grobe Orientierung für Erfolge und nächste Schritte in der Sprachentwicklung dienen können. Klicken Sie auf die einzelnen Grenzsteine, um mehr zu erfahren!

Sam: Kinder werden grundsätzlich mit der Fähigkeit und der Motivation geboren, sich jede Sprache der Welt anzueignen, um kommunizieren zu können. Die Schaffung erlebter Zugehörigkeit und die Förderung eines Selbstwertgefühls in allen gesprochenen Sprachen sind hier die Schlüssel, um den Spracherwerb in der Praxis gelingend zu begleiten. Klicken Sie auf die Abbildungen, um mehr dazu zu erfahren.

Gehen Sie bitte zum 3. Lernabschnitt „Mythen und Fakten“ im Menü auf der rechten Seite.

Aicha: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie die Informationen, die wir aus den Medien, von Freund*innen und Familie oder von Kolleg*innen erhalten, unsere pädagogische Haltung beeinflussen können? Aus diesem Grund ist eine Auffrischung unserer Kenntnisse von Zeit zu Zeit sinnvoll. Im Folgenden befassen wir uns mit einigen allgemeinen Fragen und Fakten im Zusammenhang mit der Mehrsprachigkeit. Jetzt beginnt der Faktencheck!

FRAGE 1:

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht: Wie viele Kinder in Deutschland wachsen mehrsprachig auf?

Antwortmöglichkeiten:

  • ca. 10 %
  • ca. 15 %
  • ca. 20 %

Sam: Als pädagogische Fachkraft möchten wir die Kinder mit einem ressourcen- und stärkenorientierten Blick wahrnehmen. Im Prozess des Spracherwerbs fallen uns jedoch leider häufig viel schneller die Dinge auf, die falsch gemacht werden. Die Sprachfähigkeiten, die bereits erworben wurden, geraten dann schnell in den Hintergrund. Lassen Sie uns dazu einmal ein kleines Selbstexperiment machen. Betrachten Sie den folgenden Satz – was fällt Ihnen auf?

„Ich mag gerne Märchen wegen die Feen und das Spindel.“

*Quelle: Tracy, Rosemarie (2024): Mit vielen Sprachen aufwachsen und diese lebendig halten – wie das geht. Unter: https://www.youtube.com/watch?v=q-9Px5xxAkI&t=2s Stand: 19.08.24

Aicha: Beim Lesen des Satzes sind Ihnen bestimmt unmittelbar einige Fehler aufgefallen. Was Ihnen jedoch nicht direkt ins Auge gesprungen sein könnte, ist der richtig angewendete Satzbau. Ein bedeutender Schritt im Prozess des Spracherwerbs wurde also bereits gemeistert.

Um zu vermeiden, dass unser Blick auf mehrsprachige Kinder defizitär orientiert ist und wir sie und ihre Kompetenzen falsch einschätzen, ist es wichtig, den Blick immer wieder auf bereits vorhandene Fähigkeiten zu richten. Im Prozess des Spracherwerbs sollte der Fokus daher nicht ausschließlich auf das, was noch fehlt, bzw. welche Fehler gemacht werden, gerichtet sein. Als Fachkräfte sollten wir unsere Einstellung von der Fehlersuche hin zur Schatzsuche ändern.

Gehen Sie bitte zum 5. Lernabschnitt „Handlungsansätze für die Praxis“ im Menü auf der rechten Seite.

Fallbeispiel Kita:

Aicha: Die Zwillinge Almaz und Armana, 4 Jahre alt, haben vor einem Monat angefangen, die von mir geleitete Kita zu besuchen. Das Ankommen in der Kita war für beide Zwillinge nicht einfach, besonders in den ersten zwei Wochen. Sobald die Mutter sich verabschiedet hat, haben beide Kinder lange geweint und haben sich auch nur wenig eigenständig beschäftigen können. Ich konnte in der Rolle als Erzieherin, die ebenfalls Tigrinya spricht, dafür sorgen, dass sich die Zwillinge viel wohler fühlten. Für die anderen Fachkräfte ist es weiterhin deutlich schwieriger, eine engere Beziehung zu den Kindern aufzubauen. Vielleicht haben Sie in Ihrer Kita bereits eine ähnliche Situation erlebt.

Fallbeispiel Schule:

Sam: Die Zwillinge Almaz und Armana, 6 Jahre alt, sind vor einem Monat neu in meine Klasse dazu gekommen. Das Ankommen in der Schule war für die Zwillinge nicht einfach, besonders in den ersten zwei Wochen. Sobald die Mutter sich verabschiedet hat, haben beide Kinder lange geweint und haben sich geweigert in den Klassenraum zu gehen. Immer wenn mein Kollege, der ebenfalls Tigrinya spricht und die Klasse in einigen Fächern unterrichtet, dazu kam, ging es den Zwillingen deutlich besser. Für mich und die anderen Lehrer*innen und Fachkräfte ist es weiterhin deutlich schwieriger eine engere Beziehung zu den Kindern aufzubauen. Vielleicht haben Sie an Ihrer Schule bereits eine ähnliche Situation erlebt. Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick zu verschiedenen Handlungsansätzen, die Ihnen bei Ihren individuellen Lösungsansätzen helfen können. Klicken Sie auf die einzelnen Icons, um mehr zu erfahren!

Handlungsansätze für die Elternarbeit bei der sprachlichen Eingewöhnung

Zu Beginn der Beziehungsarbeit ist es wichtig, offen und interessiert auf Eltern und Familien zuzugehen und sich im Alltag unverbindlich mit ihnen auszutauschen. Aufgrund früherer Erfahrungen könnten Eltern und Familien das Gefühl haben, dass ihre Mehrsprachigkeit in der Einrichtung nicht erwünscht ist. Der Schlüssel ist: den Familien zu vermitteln, dass Sprachvielfalt wertgeschätzt und als Mehrwert für Kinder und die Einrichtung angesehen wird. Einige Ideen für die Praxis an dieser Stelle sind:

Sie können eine Liste mit den Sprachen des Personals aushängen, aus der ersichtlich ist, wer welche Sprache spricht.

Denken Sie daran, dass Zugang, Respekt und Vertrauen auch ohne gesprochene Sprache hergestellt werden können. Gestik, Mimik, Tonfall, Körpersprache und Symbolik können viel aussagen.

Dies ermöglicht eine oft intensivere, genauere und umfangreichere Kommunikation. Informieren Sie regelmäßig über die Möglichkeiten in der Kommune, Sprachmittler*innen bei geplanten Terminen einzusetzen. Nur zur Not (z.B. Unfall) oder bei allgemeinen Themen („Morgen machen wir einen Ausflug”) dürfen andere Eltern ohne Absprache oder Zustimmung der Personen als Sprachmittler*innen eingesetzt werden. Beachten Sie in allen Fällen, dass Kinder oder ihre älteren Geschwister nie als Übersetzer*innen fungieren sollten, selbst wenn die Familie dies wünschen sollten.

Stellen Sie bei der Verwendung digitaler Tools zum Übersetzen sicher, dass Sie die Datenschutzbestimmungen der Dienste gelesen haben. Unter diesem Link finden Sie eine Übersicht der Sprachmittler*innen nach Bundesländern.

Zeigen Sie Ihre Offenheit für ein kurzes Gespräch. Auch wenn keine konkreten Mitteilungen von Seiten der Bildungseinrichtung vorliegen. Manche Eltern zögern, bevor sie das Personal ansprechen. Wenn Sie den ersten Schritt machen, werden Sie die Eltern möglicherweise motivieren, etwas Wichtiges oder Aufschlussreiches mitzuteilen. Denken Sie immer daran, einfache Sprachformen zu verwenden: kurze Sätze, alltägliche Wörter, langsames, aber natürliches Sprechtempo. Nutzen Sie in den Gesprächen die Gelegenheit, den Eltern Fragen zu stellen, die sich auf die Interessen und Bedürfnisse der Kinder beziehen: z.B. Vorlieben des Kindes für Spielzeug, Musik oder Essen sowie Gebrauch von Wortschöpfungen.

Laden Sie die Eltern in die Bildungseinrichtung ein, um ihnen die Möglichkeit zu geben, Bücher vorzustellen und diese in ihrer Familiensprache vorzulesen. Vor allem geht es dabei um die Wertschätzung der Sprachenvielfalt in der Kita/Schule und besonders der Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. Andere Kinder finde derartige Vorleseangebote ebenfalls spannend, auch wenn sie die Vorlesesprache nicht verstehen. Es ist für alle Kinder wichtig, Kontakt zu anderen Sprachen zu haben und zu lernen, wie man aus der Kombination zwischen Bildern, Kontext, onomatopoetischen Wörtern und neuer Sprache Sinn erschließen kann. Es gibt auch viele Bücher, die in mehreren Sprachen herausgegeben wurden. Diese können parallel gelesen werden.

Eltern können die Geschichte zu Hause in ihrer Familiensprache vorlesen. Auf diese Weise lernen die Kinder die Geschichte kennen. Wenn das Buch in der Bildungseinrichtung vorgelesen wird, sind die Kinder bereits mit der Handlung vertraut.

Bildgestützte Kommunikation kann die alltägliche Kommunikation mit Familien mit geringen Deutschkenntnissen ergänzen. An dieser Stelle empfehlen wir die IRC-Bildkarten oder das „Bildbuch: Kita-Alltag“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Buch enthält auf über 70 Seiten anschauliche Zeichnungen typischer Situationen und Abläufe aus dem pädagogischen Alltag.

Wenn die zeitlichen und personellen Ressourcen vorhanden sind, kann ein Eingewöhnungsbuch mit Bildern vom Team, den Räumen der Bildungseinrichtung und den Gegenständen mit ihren deutschen Bezeichnungen erstellt werden. Sie können unter den Bildern leere Felder einfügen, damit die Eltern zusammen mit den Kindern die Namen in der jeweiligen Familiensprache eintragen können.

Ein Überblick über Aktivitäten wie Kinderturnen, musikalische Früherziehung, sportliche und erlebnispädagogische Angebote sowie Veranstaltungen der Gemeinde, wie z.B. Familiennachmittage, kann Kinder und ihre Freund*innen dazu motivieren, gemeinsam teilzunehmen. Dies trägt dazu bei, ihr Zugehörigkeitsgefühl zu stärken.

Sie können mit den Familien einen interkulturellen Kalender erstellen und die Feste verschiedener Kulturen in die Kita-/Schulaktivitäten einbeziehen. Nutzen Sie die Gelegenheit und verbinden Sie diese Tage mit neuen Spielen, kulinarischen Aktivitäten oder Ausflügen

Motivieren Sie die Eltern weiter, sich viel und über diverse Themen mit dem Kind in der Familiensprache zu unterhalten. Vermitteln Sie den Eltern, dass dies nicht nur der weiteren Entwicklung der Familiensprache dient, sondern dem Kind auch den Erwerb der deutschen Sprache erleichtert. Kinder lernen neue Sprachen auf der Grundlage der bereits bekannten Sprache(n).

Je besser das Kind die erste(n) Sprache(n) beherrscht, desto effektiver kann es die neue Sprache lernen.

Reflexion

Nehmen Sie diese Fragen zur Reflexion mit in Ihr Team oder beantworten Sie diese eigenständig:

  • Welche Gewohnheiten oder Rituale haben wir in der Kita/Schule, die bei neuen Familien das Zugehörigkeitsgefühl fördern (Geburtstagskalender? Liederliste? Fotos von den Kindern an ihren Fächern/Haken?
  • Wie können wir zukünftig die gemeinsame Kommunikation gestalten und wichtige Informationen übermitteln, ohne die Sprache der Familie zu sprechen? (Bilder, Gegenstände, Vorlagen zum Ankreuzen, Sprachmittler*innen, Übersetzungen)
  • Wie zeige ich den Eltern meine Anerkennung?

Für weitere Reflexionsfragen zum Thema, nutzen Sie unser Toolkit Familienzusammenarbeit

Reflexion

Gehen Sie bitte zum 6. Lernabschnitt „Weiterführende Praxisideen“ im Menü auf der rechten Seite.

Sam: Die Schaffung einer sprachanregenden Umgebung in unserer Bildungseinrichtung ist seit einigen Jahren eines unserer Hauptziele. Ein mehrsprachiges Umfeld trägt zum Wohlbefinden der Kinder bei (besonders wichtig bei der sprachlichen Eingewöhnung), fördert Sprachanlässe und damit die Partizipation, Selbstbestimmung sowie die Wertschätzung der Familiensprachen.

Zunächst werde ich praktische Ideen vorstellen, die keine Anschaffung neuer Werkzeuge erfordern. Für die Umsetzung dieser Ideen sind jedoch zeitliche Ressourcen erforderlich. Und – es wird noch eine ganze Menge Tüftelarbeit nötig sein. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Vorlagen im Internet, die kostenlos zum Herunterladen und Ausdrucken verfügbar sind. Viele weitere praktische Ideen finden Sie in unserem Padlet!

Aicha: Im Folgenden finden Sie vier Bildkarten, auf denen verschiedene Räumlichkeiten und Aktivitäten in Bildungseinrichtungen dargestellt sind. Die meiste Zeit verbringen die Kinder im Gruppenraum. Im Eingangsbereich treffen sich Familien, Kinder und Erzieher*innen mehrmals täglich, wenn auch nur kurz. Das Mittagessen und der Morgenkreis sind sehr wichtige Strukturen, in denen die Erzieher*innen mit den Kindern in einen besonderen Austausch treten. Durch das Anklicken des gelben Informationssymbols auf den jeweiligen Bildkarten, finden Sie Ideen und Anregungen für eine mehrsprachige Gestaltung der Umgebung und Aktivitäten in Ihrer Einrichtung.

Einige dieser Ideen beziehen sich auf den Einsatz bildgestützter Kommunikation. Hier ist es wichtig, dass die Arbeit mit Bildern und Symbolen von den Fachkräften sprachlich begleitet wird, damit die Kinder die Wörter und ihre Verwendung in Sätzen immer wieder hören und so ihren Wortschatz erweitern.

Digitale Tools für den mehrsprachigen Kita-Alltag

Sam: Wie bereits im vorherigen Abschnitt erwähnt, ist die Anschaffung digitaler Werkzeuge nicht unbedingt erforderlich, um eine sprachanregende Lernumgebung zu gestalten. Wir haben Ihnen viele analoge Praxisideen vorgestellt. Dennoch möchten wir Ihnen nun unsere drei beliebten digitalen Tools präsentieren, die das mehrsprachige Umfeld in Ihrer Bildungseinrichtung bereichern können: der sprechende Stift, die interaktive Sprachtafel und die Sprachbuttons/Big Points. Im Folgenden finden Sie technische Einführungen zu diesen Tools sowie deren Anwendungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag.

Gehen Sie bitte zum 7. Lernabschnitt „Quiz“ im Menü auf der rechten Seite.

Denken Sie jetzt einzeln oder im Team darüber nach:

  • Welche Kolleg*innen welche Rollen einnehmen
  • Wurden die Rollen aus eigenem Wunsch heraus gewählt oder aus Bedarf zugewiesen?
  • Werden dabei die Interessen und Kompetenzen der Fachkräfte berücksichtigt?
Reflexion

Bitte bestätigen Sie, dass Sie dieses Modul abgeschlossen haben:

Albers, Timm (2023): Warum wird Mehrsprachigkeit an Schulen als Defizit betrachtet? TEDxBolzano. Unter: https://www.youtube.com/watch?v=MSXbGGSX1kY Stand: 26.07.24

Dintsioudi, Anna; Krankenhagen, Julia (2020): Mehrsprachigkeit in der Bildungseinrichtung von Anfang an gut begleiten. Unter: https://www.nifbe.de/images/nifbe/Infoservice/Mehrsprachigkeit_Druck.pdf Stand: 26.07.24

Gantefort, Christoph; Maahs, Ina-Maria (2020): Translanguaging. Mehrsprachige Kompetenzen von Lernenden im Unterricht aktivieren und wertschätzen. Pro DaZ an der Universität Duisburg-Essen.

Kolb, Nadine; Fischer, Uta (2019):QITA Qualität in zwei- und mehrsprachigen Kindertageseinrichtungen Kriterienhandbuch für den Bereich Sprache und Mehrsprachigkeit. Unter: https://hilpub.uni-hildesheim.de/entities/publication/56062bdf-10bc-42b8-b504-089a87b8e657/details Stand: 26.07.24

Marinis, Theo (2022): Mythen und Realität über Mehrsprachigkeit. Unter: https://www.youtube.com/watch?v=Ru_sWsLwxqg Stand 26.07.24

Müller, Anja; Schulz, Petra; Tracy, Rosemarie (2018): Kapitel 3: Spracherwerb. In: Konzepte zur Sprach- und Schriftsprachförderung entwickeln. Stuttgart: Kohlhammer.

Panagiotopoulou, Argyro (2016):Mehrsprachigkeit in der Kindheit Perspektiven für die frühpädagogische Praxis. Unter: https://www.weiterbildungsinitiative.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/old_uploads/media/Exp_Panagiotopoulou_web.pdf Stand: 26.07.24

Tracy, Rosemarie (2014): Was brauchen Kinder zum Spracherwerb? Unter: https://www.youtube.com/watch?v=prCbpoi-3KI Stand 26.07.24

Tracy, Rosemarie (2015): Wie viele Sprachen passen in einen Kopf bzw. in eine Schule? Unter: https://www.youtube.com/watch?v=vTK5-HSjbjs Stand: 26.07.24

Tracy, Rosemarie (2020): Sprachförderung, Professionalisierung von Fachkräften, Wandel von Bildungsorg. Unter: https://www.youtube.com/watch?v=FzX5kDZHTEc Stand: 26.07.24

Tracy, Rosemarie (2020): Sprachförderung, Professionalisierung von Fachkräften, Wandel von Bildungsorganisationen. Unter: https://www.youtube.com/watch?v=FzX5kDZHTEc Stand: 26.07.24

Tracy, Rosemarie (2024): Mit vielen Sprachen aufwachsen und diese lebendig halten – wie das geht. Unter: https://www.youtube.com/watch?v=q-9Px5xxAkI Stand: 26.07.24

Schäfer, Karin: Sprachbildung in Kits (Podcast). Unter: https://podcasters.spotify.com/pod/show/sprachbildung-in-Bildungseinrichtungs/episodes/04-Vernderungen-im-Spiel—Kommunikations–und-Sprachverhalten-e1nu7d7 Stand: 26.07.24

Schäfer, Karin; Küpelikilinc, Nicola (2022): Sprachbildung in Bildungseinrichtungs. Folge: Mehrsprachigkeit (Podcast) Unter: https://podcasters.spotify.com/pod/show/sprachbildung-in-Bildungseinrichtungs/episodes/03-Mehrsprachigkeit-e1lae2s Stand 26.07.24

Wiese, Heike; Tracy, Rosemarie; Sennema, Anke (2020): Deutschpflicht auf dem Schulhof? Warum wir Mehrsprachigkeit brauchen.Berlin: Duden.

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